Exchange

25.07.2011

Immer wieder reden

Zusammenkommen und reden.





Reden ist ein wunderbar wichtiges Instrument der Kommunikation.

Das sollten wir nicht vergessen.
Schrift/Geschriebenes hat starken Einfluss auf uns, aber wenn es die Moeglichkeit gibt zu reden, dann sollten wir es tun!

Alles haengt wir immer davon ab, wie offen wir sein koennen! Ich raten allen zur Offenheit, um das auszuprobieren!

25.03.2011

Schamanismus.... loest in mir viele interessante Gedanken aus. Ich befreunde mich gerade bewusst mit dem Land, das uns gehoert. Und denke: Mein Land. Und merke, dass es mir gut tut.
Der ueber 2m lange orangefarbene Posten, wie zufaellig in den Boden gesenkt, liegt GENAU im Osten!

04.03.2011

Wind-Kachina

Vision in einem schamanischen Ritual: der Spirit des Windes, verkörpert als gegabelter Baum auf einem Berg.

03.03.2011

"Here be dragons!" MM



"Here be dragons" - mit inspirativen Freunden und Freundinnen kommt man weiter im Leben!

Feuertanz!

Hallo Ihr Lieben
ich möchte Euch einen Freund aus der Südschweiz vorstellen:

Joseph – der mit dem Feuer tanzt

Seine aktuelle Situation in der Talentshow des Schweizer Fernsehens verdient unsere Unterstützung:
am 20 März ist das Finale.
Einen grossen Erfolg würde ich Joseph von Herzen gönnen!
Rolf

Farbenfreude - Lebensfreude

Gerade komme ich von einer Ausstellung in der Fondation Beyeler in Riehen bei Basel:
Beatriz Milhazes


OH WOW!
In meinem Kopf überschlagen sich Farben und Formen. Manche der Bilder sind riesig. Es war total gut, in diese Lebensfreude einzutauchen.

Hier die Ausstellung

Und mehr davon ...
Um keine Copyrights zu verletzen, möchte ich keine Bilder einstellen. Aber Google bringts:
Beatriz Milhazes bei Google Bildersuche

Noch ein Bild aus einem anderen Blog: diese wunderbare Installation hängt derzeit auch in der Fondation Beyeler
hier gehts zum Blog Art Swamp



Inside II

02.03.2011

Verkrustungen vorbeugen







Auf die Dauer bekommen wir nicht mehr, als wir zu geben gewagt haben.



27.02.2011

Inside

Erster Zauber

Denn es ist nicht die Trägheit allein, welche macht, 
dass die menschlichen Verhältnisse sich so unsäglich eintönig 
und unerneut von Fall zu Fall wiederholen, 
es ist die Scheu vor irgendeinem neuen, nicht absehbaren Erlebnis, 
dem man sich nicht gewachsen glaubt. 
Aber nur wer auf alles gefasst ist, 
wer nichts, auch das Rätselhafteste nicht, ausschliesst, 
wird die Beziehung zu einem anderen 
als etwas Lebendiges leben 
und wird selbst sein eigenes Dasein ausschöpfen.

Rainer Maria Rilke / Briefe / 1904