Denn es ist nicht die Trägheit allein, welche macht,
dass die menschlichen Verhältnisse sich so unsäglich eintönig
und unerneut von Fall zu Fall wiederholen,
es ist die Scheu vor irgendeinem neuen, nicht absehbaren Erlebnis,
dem man sich nicht gewachsen glaubt.
Aber nur wer auf alles gefasst ist,
wer nichts, auch das Rätselhafteste nicht, ausschliesst,
wird die Beziehung zu einem anderen
als etwas Lebendiges leben
und wird selbst sein eigenes Dasein ausschöpfen.

Zum Traeumen das Bild des ruhenden Drachen.
AntwortenLöschenFriedlich und kraftvoll zugleich.
AntwortenLöschenJa, auf diesem Drachen
AntwortenLöschenwürde ich auch gerne Rast machen.
Darauf sitzen und die Seele baumeln,
mich für Neues inspirieren zu lassen.
LG Tinkerbella